Saturday, November 08, 2025

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"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür."





 

 

Advent (lateinisch adventus) bedeutet Ankunft. Die Adventszeit, im christlichen Glauben die vier Wochen vor Weihnachten, ist die festlich begangene Zeit der Vorbereitung auf die Feier der Geburt Jesu Christi.


Sie beginnt mit dem Tag des heiligen Andreas (30. November) oder dem Sonntag, der diesem Tag am nächsten ist.

Gleichzeitig markiert Advent den Beginn des Kirchenjahres.


Ursprung der Adventszeit
Erstmals im 5. Jh. wurde im Gebiet um Ravenna (Italien) Advent ansatzweise gefeiert.

In Rom wurde erst im 6. Jh. von Papst Gregor dem Großen die Adventsliturgie in ihren Grundzügen festgelegt. Er setzt dabei erstmals die Zahl der Adventsonntage auf 4 fest.

Die 4 Wochen sollen symbolisch auf die 4000 Jahre hinweisen, die die Menschheit nach kirchlicher Rechnung auf die Ankunft des Erlösers warten mußte.

Papst Pius V. schrieb dann endgültig die römische Adventsliturgie für die Kirche nieder.


Ursprung des Adventskranzes
Schon aus der Antike kennen wir den Kranz als Siegeszeichen. Für die Adventszeit wird ein Kranz aus Tannenzweigen, in England auch aus Stechpalmen und Efeu, gebunden, auf dem vier Kerzen angebracht werden.

Das Licht ist ein Symbol für Hoffnung und die Abwehr des Bösen, und es vertreibt die Dunkelheit.

Diese schöne Sitte ist ein sehr junger vorweihnachtlicher Brauch, der noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts in vielen deutschen Familien unbekannt war.

Als "Erfinder" des Adventskranz gilt der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern (1808-1881). Er stellte am 1. Advent des Jahres 1838 einen Holzkranz mit 19 kleinen roten und vier großen weißen Kerzen für die Adventssonntage auf. Jeden Tag wurde eine Kerze mehr angezündet.

Allmählich hat sich die Sitte des Adventskranzes dann von Norddeutschland aus weiter verbreitet.

Ab 1925 fand der Adventskranz, allerdings mit nur noch vier Kerzen, seinen Weg in die katholische Kirche.

Um 1935 wurden dann die ersten häuslichen Adventskränze auch kirchlich geweiht, so wie es bis heute Brauch ist.

Die heutigen traditionellen Adventskränze bestehen aus gebundenen Tannenzweigen und vier roten Kerzen. Oft wird der Kranz mit Kugeln und Schleifen geschmückt. Sie sind mittlerweile weltweit verbreitet.

Saturday, May 23, 2009

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Das Great Barrier Reef oder Große Barriereriff vor der Küste Australiens ist das größte und wohl beeindruckendste Korallenriff der Erde und wird den sieben Weltwundern der Natur zugerechnet. Im Jahre 1981 wurde es von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Das Große Barriereriff liegt nordöstlich von Australien an der Ostküste des Bundesstaates Queensland im Südpazifik und erstreckt sich von der Torres-Straße vor Papua-Neuguinea bis zur Lady-Elliot-Insel, die etwa 75 Kilometer nordöstlich von Bundaberg liegt. Es ist inzwischen auf eine Länge von gut 2.300 Kilometern angewachsen und erreicht damit eine Ausdehnung vom 10. bis zum 24. südlichen Breitengrad.

Mein Quilt zum Thema Great Barrier Reef soll die Vielfalt der Farben und Faunen des australischen Küstenabschnitts wiedergeben. Momentan befindet sich Philipp für einen Sprachaufenthalt auf dem australischen Kontinent.

Monday, April 20, 2009

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Das Swissquiltfestival in Solothurn dauert vom 4. bis 7. Juni 2009.

Die Ambassadorenquilter sind mit einem Charityprojekt und einer eigenen Ausstellung präsent.
Es werden 5 Quilts verlost. Der Erlös geht zuhanden zweier Institutionen, die sich mit dem Wohl der Kinder beschäftigen.

Wednesday, August 22, 2007

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Unsere 2 Räuber auf der Lauer und beim Faulenzen!

Friday, June 23, 2006

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Tuesday, May 16, 2006

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Mein Beitrag zur Ausstellung Amish Inspiration in Radolfzell interpretiert einen persönlichen Bezug zur Gegend der "Amish people" in Indiana. Years ago, mein Mann und ich befanden uns auf einer Reise mit unseren "Sportgeräten." Wir besuchten damals einige der wunderbaren PGA Plätze in Indiana und Michigan. So gerieten wir ohne Absicht mitten ins Amish Country. Da ich schon früher oft mit Ginie und anderen Quilterinnen Amische und ihre Familien besucht hatte, freute es mich natürlich umso mehr, plötzlich und ungeplant in Wabash (Adams County) Amischen und Mennoniten begegnen zu dürfen. Unsere Begegnung mit den schweizstämmigen Amischen und Mennonitischen Familien fand in der Gegend von Monroe, Berne und Geneva ihren Anfang.

Meiner grossen Leidenschaft zu frönen und dies auch noch mit dem Bespielen eines der schönsten PGA Plätze Indianas und der USA verbinden zu dürfen, war wirklich grossartig.
Von und mit den Familien Yoder und Schwarz erfuhren wir vieles und erlebten unvergessliche Tage in Monroe. Inzwischen sind einige Jahre vergangen, unsere Kontakte bestehen noch. Wir erleben immer wieder viel Neues auch im Zusammenhang mit dem Wachsen der amischen wie auch der unserigen Familie.

Als Bernina Schweiz und die Veranstalterin des Quiltfests in Radolfzell, Ginie Curtze, eine Ausstellung mit dem Thema "Amish Inspiration" ausschrieben, kam ich nicht umhin, meine eigenen Eindrücke, meine persönliche Interpretation und die gelebten Kontakte zur weltlichen Umgebung in dieser Weise darzustellen.

Mir ging es nicht um eine Darstellung von Plain and simple, nicht um das amische Leben wie wir es hier sehen und erleben, nicht aus dem Blickwinkel der religiösen Interpretation, sondern lediglich um die wahren Einzelheiten des heute in Monroe und Umgebung praktizierten Amischen Daseins. Dessen Eindrücke wirken immens auf mich und ich beobachte ebenso die bestehende Umgebung. Einerseits beklemmend und bedrückend die Lebensweise dieser Menschen, andererseits wiederspiegelt sich eine unglaubliche Farbigkeit, eine ungetrübte und strebsame Lebensweise mit Grund- und Gegensätzen und alles ist immer noch geschützt im Kokon des Unnahbaren und vor den Einflüssen unserer Jahrzehnte.

Ein Golfer mag fremd erscheinen in der Welt des Amischen. Doch wer die sogenannte Etikette kennt, wer weiss oder wissen will, wo und was ich versuche zu lesen und auch zu verstehen, der wird die Bedeutung erkennen und begreifen, woher sie sind, die schnellen Pferde..... !

Regula Affolter im Mai 2006

Monday, April 24, 2006

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Unser Magnolienbaum wächst von Jahr zu Jahr!
Und bildet wunderbare Knospen,
welche sich dann in diese schönen Blüten verwandeln!

Nun erwacht überhaupt alles im Garten. Es ist zu hoffen, dass uns das schöne Wetter in den nächsten Tagen erhalten bleibt! Unser Vogelbad ist heiss begehrt und das Gezwitscher der Benutzer nicht mehr zu überhören!
Amsel, Drossel, Fink und Star......und die ganze Vogelschar........